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Sunday, August 5, 2018

Man Nannte Mich "Flint Eastwood"





Wir wünschen uns alle dringend eine Welt ohne Krieg. Eine Welt ohne Armeen, Panzer, Kampfhubschrauber, Raketen und Bomben. Das ist jedoch weder in unsere Zeit realistisch, noch ist es in der bisherigen Geschichte der Menschheit möglich gewesen. Der Tag wird sicherlich irgendwann kommen, jedoch sind wir einfach noch nicht so weit. Wir sollten diese Wahrheit akzeptieren, sonst werden wir untergehen. 

William Ralph Inge, englicher Autor und Tierrechtler,
sagte etwas sehr Vernünftiges in seinem Buch "Outspoken Essays" im Jahre 1919:

"Es ist sinnlos für Schafe pro-Vegatarische Resolutionen zu verabschieden solange der Wolf andere Meinung ist".


Es bleibt uns nichts anders übrig als eine Armee und Soldaten und Waffen zu unterhalten, bis an dem Tag an dem die Wölfe ihre Einstellung änderen und keine Bedrohung mehr für uns darstellen.




Ich versuchte mich unsichtbar zu machen etwa zehn Meter vom Pfad entfernt, vom dichten Wald umgeben. Ich nahm einen Hauch kaum vernehmbare Schritte, Füße, welche sich stets ganz sanft abstetzen um möglichst geräuschlos aufzutreten. Sonst war nichts zu hören. Der Wald war von eine unheimliche Stille umhüllt, die Art Stille, welche nur herrschen kann in eine tiefgefrorene Welt bei knapp über minus 29 grad Celcius Temperaturen. Der Schnee, welche dem Boden bedeckte, war mit einer knackigin Eisschicht überzogen. Sehr schwer sich unter solche Bedingunen geräushlos zu bewegen, aber sie gaben sich sehr viel Mühe, diese Füße. Der Abenddämmerung lässte ein Gefühl von Surrealität aufkommen und dazu, das Gefühl, dass etwas übeles sich anbahnen würde. Der Feind hatte seit fünf Tage Angriffe gestatt zum Feier eines jeden Abenddämmerungs. Bisher konnten wir sie jedes Mal in die Flucht schlagen, die Frage war jedoch wie lange wir noch würden standhalten können. Wir hatten nämlich Männer verloren und wurden langsam weniger bei jedem Vorstoß des Feindes. Früher oder später würden zu wenige von uns übrigbleiben um die Angriffe des Feindes zu widerstehen. Das verbluffende an dem Ganzen war, dass der Feind seine Feldzüge in kleinen Gruppen von an die zehn Mann veranstaltete, was ausergewöhnlich ist wenn man vor hat es mit eine ganze Kompanie mit vierzig Mann aufzunehmen. Zumindest waren wir vor einigen Tagen noch vierzig Mann gewesen. Jetzt nicht mehr. Stat uns einfach platt zu machen mit einen großen Heer, umtänzelte uns der Feind in ganz kleinen Einheiten und fügte uns lauter kleine "Schnittwunden" zu, um uns "ausblüten zu lassen", sozusagen. Sie erschienen aus dem Nichts, stachen zu, und dann waren sie so schnell wieder verschwunden wie sie kamen. Jedes Mal waren hinterher noch ein paar weniger von uns übrig. Bald würden wir deren Vorßtöse nicht mehr standhalten können. 


Dumm war er nicht, der Feind, das muss man ihn lassen. Seine ausgeklügelte Angriffsstratagien waren die reinste stragetische Kunstwerke! Sie waren konzipiert um maximale Schaden zuzurichten gegen einen zahlenmäßig überlegenen Einheit. Gestern abend, zum Beispiel, hatten sie den Aufwärmzelt auf's Korn genommen, und die präzise Ausführung ihren ins kleinste Datei durchdachter Plan war ein Meisterstück gewesen. Sie schlichen sich wie Gespenster an den Aufwärmzelt. Drei der Männer nahmen jeweils an den zwei Seiten und zur Hinterseite des Zelts Stellung ein. Die übrigen sieben fanden im Gestrüp gegenüber der Vorderseite des Zelts versteckte Positionen. Sie streuten sich so, dass sie den Eingang des Zelts von allen Seiten decken konnten. Zu eine vorbestimmte Zeit schlitzen die drei Männer in den Positionen direkt am Zelt den Zelt auf und warfen CS-Gas Grenaten ins Zelt! Jemandem im Zelt schrie eine Warnung und der reine Chaos ist ausgebrochen. Die Männer im Zelt stürzten aus dem Zelt in regelrechter Panik! Mann ahnt wie die Sache danach gelaufen ist, oder? Richtig! Die verstreute feindliche Soldaten im Gestrüp gegenüber haben unsere Jungs zusammengeschlossen wie am Schießstand auf der Messe. Dann löste sich der Feind im Wald auf und war einfach nicht mehr da. Der Feind machte sich bestimmt gerade auf dem Weg in seiner Basis zurück, voller Freude, dass seine Stratagie so reibungslos funktioniert hatte und so eine verherrende Wirkung erziehlt hatte. 






Ich versuchte mich noch fester zum Boden zu drücken. Die Kälte dringte langsam durch die vielen Schichten US Armee Kaltwetter Klammoten, welche ich anhatte. Ich hatte Angst und, das nicht schlecht. Ich befand mich ein Paar hundert Meter von unserm Lager entfernt und ich war ganz alleine. Keine Hilfe in Sicht. Ich war vollkommen auf mich alleine gestellt. Die Geräusche welche ich hörte konnten nur von eine Angriffseinheit stammen, welche auf dem Weg war ihren allabentliche Vorstöß zu veranstalten. Wenn sie mich erwischen würden, würden sie mich erschießen- oder noch schlimmer mich gefangen nehmen. Wir hatten schon genug Geschichten gehört über die Art und Weise wie der Feind mit seinen Gefangengen umging.  


Deren Vordermann erschien auf ein Mal auf dem Pfad eine kürze entfernung von mir, aus Richtung Nordwest auf, gefolgt von der übrigen Mannschaft. Sie waren sehr eng aufgereit und ihren Gesichter waren mit Tarnfarbe geschmiert als sie ihren Weg äußerst behütsam durch den Tiefgefronen Wald machten. "Na, schau Mal hin", dachte ich mir, "offensichtlich ist der Feind doch nicht so schlau wie wir dachten". Denn er machte gerade einen tragischen Fehler: die Soldaten waren zu eng beieinander. Es ist jeden gescheiten Sodat bewusst, dass man Abstand hält in so einem Fall, sonst besteht die Gefähr, dass alle auf ein Mal erwischt werden könnten. Mir ist klar geworden, dass ich eine echte Chance hatte die feindliche Mannschaft aus dem Hinterhalt auszuschalten, wenn sie direkt vor meine Nase vorbei gingen in so eine hübsche Reihe, und so eng zusammen aufgestellt. 



M16A2 Rifle
The rifle I had with me was an M16A2, US Army standard issue at the time.


The rifle's safety switch is on the left side of the weapon where you see the man's left thumb in the photo. The left position is safe, the middle position is semi- auto, and the right position is full-auto. The problem is that it makes a distinct sound when you switch it over.





Die feindliche Soldaten rückten immer näher und
erreichten bald meine Position. Ich war innerlich völlig ruhig und wartete genau den richtigen Moment ab. Meinem Gewehr war leider gesichert und konnte erst auf vollautomatik im allerletzten Augenblick umgeschaltet werden- jeder Soldat kenn denn Geräusch. Als der Moment kam stand ich auf, schaltete meinem M16 auf voll automatik und erledigte die ganze feindliche Mannschaft innerhalb ein oder zwei Sekunden!








Es dauerte ein paar Sekunden bis der Feind die Geschenisse überhaupt begreifen konnte. Sie blieben alle stehen, erstarrt vor Schrecken und Entsetzen. Dann drehten sie die Köpfe mir zu und schauten mich fassingslos an. "Es könnte nicht wahr sein!", dachten sie sich bestimmt...






Ich trat hervor und forderte die feindliche Soldaten auf mir zu folgen, und führte sie zum Zelt des Hauptmanns. Angekommen habe ich um Erlaubnis gebeten den Zelt zu betreten. "Herein", brullte Hauptmann Jordan und ich betrat das Zelt und salutierte. "Ich habe den Feind getötet", teilte ich ihn mit. "Das muss das Gewehrfeuer gewesen sein, dass man vorhin gehört hatte", meinte er, und ich habe dies bestätigt. "Bringe IHN ins Zelt", befahl er mir. Hauptmann Jordans Gesichtsausdruck war unbezahlbar als ich den Vorhang zurückgezogen habe und die gesamte Angriffsmanschaft eingetreten ist. Sie stellten sich in eine Reihe vorm Hauptmann auf, ihren Augen in tiefer Scham auf dem Boden gerichtet. Hauptmann Jordan war ziemlich verwirrt als er zwischen mir und den Angreifer hin und her schaute. Staunen bereitete sich über sein Gesicht als es ihm langsam eindämmerte was eben passiert gewesen sein müßte. Er stammelte die fragte: "ähm, du, ganz alleine"? "Jawohl Sir"! Voller Stolz reicht er nach dem Strichliste und tragte die Opfer unter meinem Namen ein. Dann wandte er sich die feindliche Soldaten und begann sie auseinander zu nehmen. "Ihr seid schlechte Soldaten", beschimpfte er sie. "Wäre dies einen wirklichen Krieg und nicht bloß eine Übung gewesen wäret ihr alle mausetot"! "Und das durch die Hand eines einzelnen Mannes! Schämt euch!!!"

Die Geschichte verbreitete sich wie ein Lauffeuer unter meine Mitsoldaten in der Einheit. Als ich mich später in die Schlange stellen wollte für's Essen schaute mir eine an und sagte: "Schaut mal alle hin! Da kommt unser Flint Eastwood"! Sie haben mich alle auf die Schulter geklopft und mir gesagt wie stolz sie sind mit mir zu dienen. Noch später, in der Aufwärmzelt, gesellte sich Sgt. Little zu mir und bemerkte: "Flint, wenn wir jemals tatsächlich in den Krieg ziehen müssen will ich neben dir kämpfen"!

Alle haben mich "Flint Eastwood" genannt so lange ich der Einheit zugewiesen war...












Monday, June 5, 2017

Epilepsy Update 5 June 2017




Wow, I haven't written an update for a month now. 

All of the hopes I expressed in my last two posts, hope that my condition was going to remain better thanks to the Vimpat, have come to pass. It's even gotten better as the medication unfolds it's full potential over time. At the time of my last update I was still having 6-7 seizures per week and maybe one migraine a week, all of which were much weaker than had been the case for a couple of years. 

Es ist bereits einen ganzen Monat seit ich meinen letzten Beitrag gepostet habe.

Die Hoffnung, welche ich im letzten Beitrag zum Ausdruck gebracht habe, die Hoffnung, dass meinem Zustand, welche sich durch den Vimpat verbessert hatte, auch verbessert bleiben würde, hat sich im Laufe der letzten zwei Monate bestätigt. Es geht mir tatsächlich besser. Die Fortschritte haben sich sogar ausgebaut als das Vimpat seine Wirkung im Laufe der Zeit auch ausbaut. Zur Zeit der letzten Beitrag habe ich "nur noch" 6-7 Anfälle und eine Migraine pro Woche gelitten. Beide waren jedoch viel schwächer als den letzten Paar Jahre der Fall war. 

I'm actually down to 1-2 weak seizures per week, and they have only been lasting from 10-30 seconds. Last week was completely seizure free as a matter of fact! And migraines? Maybe once a week, but rather weak and they've only been lasting a couple of hours instead of several days. 

Die Anfälle, welche ich noch habe haben sich auf 1-2 pro Woche reduziert und die Migraine auf vielleicht eine pro Woche. Anfälle dauern lediglich nur 10-30 Sekunden und die Migraine 2-3 Stunden anstatt mehrere Tage. 

My mood has been much, much better of course. "Normal" people would likely think that a couple of seizures and one migraine per week is terrible, but I have to refer to a saying I read some time ago that claimed that a good day for an Epileptic would be a miserable day for anyone without Epilepsy. The whole thing is relative. 

Meine Laune hat sich ungemein verbessert. Ich schätze, dass "normale" Menschen denken würden, dass 1-2 Anfälle und eine Migraine pro Woche absolute schlimm wären, jedoch nehme ich Bezug auf einen Spruch welche ich vor einige Zeit gelesen habe, der sinngemäß sagte, dass einen guten Tag für einen Epilepsiebetroffene einen schlimmen Tag für einen ohne Eplepsie darstellt. 

I have more energy and strength. A lot more! My workout program had greatly suffered for a long time. There were so many days on which it simply not possible to workout, and I was very weak and suffered through each workout. It was like I had to workout but didn't want to because it was torture. I was running on pure discipline. On top of that the Topirimat had killed my appetite and I was barely able to eat, and had lost a lot of weight. Now, with the Topirimat gone, I've been eating a lot more and
my workout program is really booming. I've built up some and increased the weight I work with, and I enjoy doing sports again. I haven't weighed myself but I feel like I weigh more than I have for several years. I should mention that I have an ectomorph body type, which means that keeping weight on is a problem for me. 

Ich habe viel mehr Energie und Kraft. Meine Trainingseinheiten im Heim Fittnessstudio hatten seit lange Zeit sehr gelitten. Es gab so viele Tage an dem es einfach nicht möglich war zu trainieren und es war eher eine Qual an den Tagen wo es doch ging. Es war jedes Mal eine Pflichtveranstaltung und nur Selbstdiszipline hat mich davon abgehalten komplett damit aufzuhören. Es kam hinzu, dass das Topirimat mein Appetit völlig zestört hatte. Ich habe kaum was runterbekommen und hatte viel Gewicht verloren. Ein Teufelskreis. Nun, ohne das Topirimat, kehrt meinem Appetit zurück und  mein Trainingsregime läuft wieder auf Hochturen. Ich habe wieder ein
wenig aufgebaut und das Gewicht mit dem ich arbeite aufgestockt. Es macht wieder Spaß Sport zu machen. Gewogen habe ich mich noch nicht, habe aber das Gefühl, dass ich etwas zugenommen habe. Ich sollte dazu erwähnen, dass ich einen Echtomorph Körpertyp bin. Das bedeutet, dass es schwer für mich ist Gewicht zu behalten. 

The improvements seem to be relatively stable, but I have discovered that my capacity for handling stress is still limited. My condition does still begin to worsen when there are too many people and/or a lot of action around me. It's especially bad when I can't pull back and rest in between, when it goes on and on and I can't get out of it. I guess my capacity will never be what it once was. That means I still have to watch out and keep myself safe. 

Die Fortschritte scheinen relativ stabil zu sein, jedoch habe ich erfahren, dass meine Kapizät noch begrenzt is bezüglich die Bewältigung von Stress. Mein Zustand beginnt schon drunter zu leiden wenn ich von vielen Menschen und/oder viel Aktion umgeben bin. Besonders schlimm ist es wenn ich keine Rückzugsmöglichkeit habe um mich zwischendurch zu erholen, wenn es immer weiter geht und nicht aufhört. Ich schätze, dass meine Kapzität nie mehr das sein wird was es mal war. Ich muss also immer noch aufpassen und mir nicht zu viel zumuten. 

Something I'd never expected would ever come again is my ability- and the desire- to converse with others. Having conversations has been extremely strenuous for as long as I can remember, and I wanted to lock myself in after work each day and not talk to anyone. That is also changing. There are enough opportunities in my life to engage in interesting conversations with people, but the only thing that's still missing is someone to talk to about my
emotional difficulties. That's something you can't simply order on the Net, however. It has to be the right kind of person, and they have to care enough to want to listen, to want to help you feel better. 

Was ich nie erwartet hätte war, dass ich wieder fähig sein werde mich mit anderen Menschen zu unterhalten. Reden ist seit lange so anstrengend für mich gewesen, dass ich mich nach der Arbeit irgendwo einschließen wollte und mit niemandem reden wollte. Das ändert sich gerade auch. Nun, es gibt genug Menschen in meiner Umgebung mit dem man interesannte Unterhaltungen führen kann. Was mir jedoch noch fehlt wäre eine Person, mit dem ich über
meinen emotionalen Schwierigkeiten reden kann. Eine solche Person kann man jedoch nicht bei Ebay bestellen. Es muss erstens den richtigen Persönlichkeitstyp dafür sein und ich müsste derjenige auch wichtig genug sein, dass er überhaupt zuhören möchte.  

The one difficulty that has remained is what I call the epi-daze. You know how that is my fellow epileptics. It's a confusion that you always feel to one degree or another. It's being in the kitchen, for example, and suddenly not remembering what you're doing, or forgetting what you wanted to say while you're saying it, as well as a thousand other things. My speech is still messed up as well. It seems like I can't simply speak a whole sentence at one time, but stop in the middle for a couple of seconds before I can continue. I also speak pretty slowly. That drives my Conny crazy sometimes, her being a person who
talks a lot and talks very fast, sometimes not even coming up for air. She gets a whole paragraph out for every sentence I speak. 

Eine Schwierigkeit bleibt aber: den sogenannten Epi-Daze. Diese Verwirrung im Kopf, das verursacht, dass man vergisst was man macht mitten im machen oder vergisst was man sagen wollte während man redet, unter anderem. Meine Sprache ist sowieso beeinträchtigt von dem Ganzen. Ich kann kaum einen ganzen Satz ohne kurze Unterbrechungen, einfach
flussig, aussprechen. Dazu rede ich recht langsam. Das treibt meine Conny in den Wahnsinn manchmal. Sie redet sehr gerne und sehr schnell, manchmal ohne nach Luft zu schnappen. Sie spricht einen ganzen Paragraph in der Zeit wo ich kaum einen einzigen Satz sagen kann.

I started this post with a photo of a tic and there's a reason for that: I got bit by one last year and contracted Borreliosis, and had to take antibiotics for three weeks. That was pure torture since
antibiotics just don't mix well with Epilepsy medications. My neurologist told me that there's nothing you can do about it. You just have to suffer through it. I'd been told at the time to have blood taken in April of this year to make sure that it was all out of my system. I did that and it was discovered that it was still there. I had to begin taking antibiotics again last Thursday, and it's pretty bad. My motor skills are affected and my speech is even worse than usual. I'm having dizzy spells, and it seems like my head isn't firmly attached, stomach problems as well. The worst thing is that it's messing with my emotions. Oh well, it can't be changed and I'll just have to put up with it till it's over.

Am Anfang dieser Beitrag have ich einen Bild von eine Zecke eingefügt, und das nicht ohne Grund. Ich
wurde voriges Jahr von eine gebissen und habe Borreliose bekommen. Ich mußte drei Wochen lang Antibiotiker schlucken und es war eine Qual. Mein Neurologe sagt, dass Antibiotiker sich mit Epilepsie Medikamente einfach nicht vertragen. Augen zu und durch, meint er. Ich ließ Blut abnehmen vor ein Paar Wochen und man stellte fest, dass die Borreliose wieder da ist. Ich schlucke seit vorigen Donnerstag wieder Antibotiker und es ist kein Bißchen besser als das letzte Mal. Motorikschwierigkeiten, noch schwerere Sprachstörungen, Schwindel, Magenprobleme, das Gefühl, dass meinem Kopf nicht ganz fest sitzt. Das schlimmste ist, dass meine Emotionen durcheinander sind. Na ja, man kann da nichts machen. Augen zu und durch. 

I would love to hear any comments anyone might like to make. 

Ich würde sehr gerne die Gedanken andere lesen wenn jemand kommentieren möchte. 



Addition: I can't believe it! After I finished writing this post I got into the shower and found another stupid tic on me! (don't ask where...)

Ergänzung: nachdem dieser Beitrag fertig war bin ich unter der Dusche gesprungen und habe schon wieder eine Zecke gefunden! (frage lieber nicht genau wo...)









Saturday, May 6, 2017

Epilepsy Update 06 May 2017




It's hard to believe that I'll be a married man in just six weeks!

The photo is only a joke, of course. I'm getting married of my own free will. Besides, I'm the one that asked her...


I can look forward to being a husband now but that wasn't possible just a few short weeks ago, back when I was still taking Topirimat. I couldn't look forward to anything back then, because it took every bit of my energy just to survive each and every day, day after day, week after week, etc. ad nauseam. 


That really seems to be changing now thanks to the
Lamotrigine/Vimpat combination. You may recall that they did an EEG and took blood on the 19th of April to check my progress in the transition from Topirimat to Vimpat. Well, I went back to the neurologist's last Tuesday to discuss the results with him. In the end he raised the Vimpat 100 mg per day. That seems like a pretty big jump to me, but I'm not a doctor and kept my mouth shut. I would have expected him to raise it 50 mg at a time. 




Kaum zu glauben..
In sechs Wochen werde ich ein verheirateter Mann sein!

Das Foto ist natürlich nicht ernst gemeint. Ich heirate aus freien Stücken. Zudem bin ich derjenige welche sie gefragt hatte. 

Jezt kann ich mich darüber freuen aber vor einigen Wochen konnte ich mich auf gar nichts freuen. Seit Monaten ging's mir jeden Tag ausschließlich um's nackte Überleben.


Bisher schaut's gar nicht so schlecht aus mit dem Kombination Lamotrigine/Vimpat. In einem anderen Beitrag erwähnte ich, dass ich am 19,05 beim Neurologen war um einen EEG machen zu lassen und Blut abnehmen zu lassen um
den Fortschritt der Umstellung vom Topirimat zu Vimpat zu prüfen. Vorigen Dienstag war dann die Besprechung der Ergebnisse und Dr. Vollhardt hat das Vimpat um täglich100mg erhört. Es überraschte mich, dass er gleich 100mg erhört hat anstatt in Schritte zu je 50mg. Na ja, wer bin ich? Ich habe die Klappe gehalten und am gleichen Tag angefangen die neue Dosis reinzuwerfen. 

I've felt much, much better since the switch, and I'm hoping that it'll get even better in time as the medication develops to it's full potential. Life has already begun to be livable again. My head is much clearer, concentration and memory a lot better. I have a lot more power than I've had for months and months, and especially enjoy my daily workouts in my home gym. I've begun increasing the weight I work with and my body is building back up again. 

Es geht mir viel besser seit der Wechsel und ich hoffe, dass es noch besser wird wie das neue Medikament seine volle Wirkung mit der Zeit entfaltet. Das Leben fängt an wieder lebenswert zu sein. Mein Kopf ist viel klarer, mein Gedächtnis und Konzentration um einiges besser. Ich habe viel mehr Kraft als seit vielen Monaten. Besonders schön sind die Workouts in meinem Heimfitnessstudio. Ich stocke langsam das Gewicht mit dem ich traniere auf. Mein Körper baut sich langsam wieder auf. 


As for Epileptic activity the past week it was absolutely bearable in comparison to the past year. I had a migraine on Wednesday, but it was rather weak and only lasted around three hours. I had six or seven rather unpleasant complex partial seizures but they only lasted between ten seconds and one minute each. That's a huge improvement to the days long migraines and the daily two to three seizures I've been having, the seizures lasting up to ten minutes each. 

Was epileptische Aktivität betrifft hatte ich Mittwoch eine schwache Migraine, die jedoch nur ca. drei Stunden andauerte. Dazu sechs oder sieben unangenehme Komplex Fokale Anfälle, welche jedoch nur zehn Sekunden bis eine Minute von Dauer waren. Das ist ein sehr große Fortschritt gegenüber die zermübende, tagelang andauernde Migrainen sowie die dreimal tägliche Anfälle, welche je bis zu zehn Minuten andauerten. 


The fear is still there, of course. The fear that I could still have a really heavy seizure, especially during the adjustment period. Good neighbors of ours are getting married today in a small village some distance away. Conny and I were invited- and looking forward to being there. It turned out, however, that Conny couldn't go because of work and I would have had to go alone, taking a combination of trains and buses. I just couldn't get up the courage to do that because I can't know for sure that I won't have a big one- and especially knowing that they almost always come in clusters. I envisioned myself having a heavy seizure in some train station or at a forlorn bus stop out in the boonies  somewhere, suddenly not knowing where I was or what I was doing for several minutes, likely missing the next connection and having to wait for another one. At the same time I would know that more were likely on the way. Also knowing that I was a couple hours away from home and would have to find the right trains and buses to get back home. I've found myself in similar situations a couple of times when travelling to and from Würzburg to visit my kids- and I didn't even have to switch trains. It's absolute torture. Now, I do ride my bike all over Aschaffenburg every work day, but that's close to home and I always have my rescue tablet and 20,-€ for a taxi tucked away in my wallet, just in case. None of that would help me two hours away from home at some lost bus stop, alone. Everyone knows that the rescue tablet knocks you out. 

You know how it is: it takes a while. If I end up being stable then the fear will eventually subside...


Natürlich ist die Angst ist noch da. Die Angst ich könnte noch einen starken Anfall bekommen, vor allem während die Zeit der Umstellung. Gute Nachbarn von uns heiraten heute in einen kleinen Ort in einige Entfernung von Aschaffenburg. Conny und ich waren eingeladen und hatten uns darauf gefreut hinzufahren. Es stellte sich aber heraus, dass Conny nicht hinkonnte wegen Arbeit und ich würde alleine mit dem Zug bzw. Bus hinfahren müssen. Ich habe den Mut einfach nicht aufbringen können, da ich noch nicht wissen kann ob es mich noch hinhauen könnte. Ich sehe mich in irgendeinen Bahnhof oder verlassene Bushaltestelle irgendwo in die Pampa, ganz alleine wenn einen schweren Anfall kommt. Plötzlich keine ahnung wo ich bin oder was ich tun soll- wollwissend, dass noch mehr Anfälle kommen werden da ich sie meist in Reihen bekomme. Gleichzeitig wäre ich ein paar Stunden von zu Hause weg und noch die richtige Busse bzw. Zug würde erwischen müssen um Heim zu kommen. Ich bin ein paar Mal in ähnliche Situationen gewesen als ich alleine mit dem Zug nach Würzburg gefahren bin um meine Kinder zu besuchen. Grausam ist das. Nun, ich fahren schon jeden Arbeitstag überall in Aschaffenburg herum aber das ist was anderes. Ich bin nicht weit von zu Hause weg und habe Nottablette und 20,-€ für einen Taxi stets dabei. Das funktioniert aber nicht wenn man 2 Stunden von zu Hause entfernt ist, ganz alleine. Jeder weiß, dass die Nottablette einem umhaut. 


Epilepsiebetroffene wissen wie das ist: es dauert eine Weile. Wenn ich richtig stabil werde, dann wird die Angst sich langsam auflösen. 






Monday, May 1, 2017

They Called Me "Flint Eastwood"




I think we can all agree that war is not good, and that we all desperately long for a world without armies and tanks,attack helicopters,missiles and bombs. That is, however, simply not realistic at this point in history, nor has it been possible at any time in all of human history to date. That day will surely come, but it's just plain not here yet, and we have to face that fact or be conquered. 

A man named William Ralph Inge, who was among other things an English author and animal rights advocate, said something very wise in his book "Outspoken Essays" way back in the year 1919.


"It is useless for the sheep to pass resolutions in favor of vegetarianism while the wolf remains of a different opinion."


The fact is that we have no other choice but to maintain an army and soldiers and weapons until the day arrives in which the wolves change their attitude and no longer pose a threat to us.

I was crouched down in a
thick forest, trying to make myself invisible. I could hear feet trying to move as soundlessly as possible on the crisply frozen snow that covered the trail, which lay approximately ten meters to the west. The forest was enveloped in silence. The kind of utter stillness that is companion to a world in deep-freeze at 21 degrees below zero. Dusk was falling, and I needed to get back to my men as soon as possible. The enemy had attacked every evening around dusk for the past five days and I needed to be with my men when they came again tonight. We'd managed to repel them up to that point, but we'd lost men doing it and our numbers were slowly dwindling. Sooner or later there wouldn't be enough of us left to ward them off anymore. The thing was, the enemy wasn't attacking in force as you'd expect him to when mounting an offensive against an entire company of forty men, as we were; or rather had been only a few short days ago. Instead, they were coming in small squads of maybe ten men, nipping at our heels, thinning our ranks slowly but surely, whittling us down until there were too few of us left to withstand them. 

They were smart, they were. Their incursions were strategic artworks designed to maximize their fire power against a larger force. They had attacked the warm-up tent yesterday evening, for example, and the execution of their well-planned offensive was gruesomely precise. They had crept up behind the warm-up tent like ghosts, one man each taking up positions at the back and on each side of the tent. The other seven soldiers had hidden themselves at positions in the woods across from the entrance to the tent. Positions which would allow them to cover the entrance of the tent from all angles. At a predetermined moment all three of the soldiers behind and beside the tent slit it with their combat knives and threw CS-gas grenades inside! Shouts of alarm were raised from within and chaos ensued! Those inside came tumbling out the front in blind panic! And yep, you guessed it: those hidden opposite the tent opened fire. Our boys never had a chance. Then the attackers faded away into the forest and simply were not there anymore. They would be making their way back to their base by now, satisfied that their meticulously planned and efficiently executed incursion had been a devastating success. Several more of us were gone...





I tried to huddle even closer to the ground, the bitter cold slowly seeping its way through the many layers of US Army issue cold weather gear I was wearing. I was scared...really scared. I was a couple of hundred meters from our camp, and I was alone. No help would come. The sounds I was hearing could only be a squad of enemy soldiers advancing for another dusk incursion. If they saw me I was a dead man, or even worse than that, a prisoner. We'd all heard stories about how they treated their prisoners... 

The point man suddenly appeared on the trail some distance away, coming at me from the northwest. The rest of the squad soon followed. They were half crouching as they gingerly moved forward in a tight row, their faces covered with white camouflage grease. They were going to walk right by me about ten meters away, and they were bunched up tight.  "Maybe the enemy isn't quite as smart as we thought he was", I said to myself. They were making a big mistake by walking in such a tight line. They were much too close together and every soldier knows that you have to spread out on the trail, otherwise the whole squad could be taken out all at once. How often had the drill sergeants told us that in basic training? It began to dawn on me that I might actually be able to take them down when they walked by me on that trail, all lined up so nice and pretty as they were. They were like ducks in a shooting gallery.

I prepared myself to go into Rambo mode...





M16A2 Rifle
The rifle I had with me was an M16A2, US Army standard issue at the time.


The rifle's safety switch is on the left side of the weapon where you see the man's left thumb in the photo. The left position is safe, the middle position is semi- auto, and the right position is full-auto. 




Those enemy soldiers were getting closer and closer,
and finally reached my position. I was perfectly calm inside but ready to jump into action at just the right moment. Unfortunately, my rifle was set on safety. If I switched over to full-auto now they would hear it, so I had to wait until the very last moment to switch over. When the right moment arrived I calmly stood up, switching over to full-auto as I did, and wasted the whole squad in a matter of seconds!










It took those boys a few seconds to process what had happened to them. They stopped in their tracks, frozen in time, half crouched, with their weapons out in front of them. Their faces went from surprise to pure shock as they turned their heads towards me and realized what had just happened. They just couldn't believe it...

I stepped out with my weapon over my shoulder and said, "If you would please follow me gentlemen", turned on my heel and led the way to the captain's tent. Once there I called out, asking for permission to enter the tent, and got the
captain's ok. I stepped in and went to attention. "I've eliminated the enemy's attack squad for this evening sir", I announced as the captain reached for the tally book in which each soldier's kills were recorded. Captain Jordan asked, "Is that what all that shooting was about a few minutes ago?" "Yes sir, that was me." "Well, bring 'him' in so I can take a look at 'him'", ordered the Captain. He obviously hadn't understood me when I'd said "The attack squad" The look on the captain's face was priceless when I pulled the flap of the tent back and the whole attack squad filed in! They lined up before him red faced, heads bowed in shame. Captain Jordan was confused at first. He looked first at me, then the enemy soldiers, then at me again, his face mirroring the confusion he felt. "You killed them all?" "Yes sir!" I replied. "All by yourself???" "Yes sir!" I answered once again. I gave an account of how the whole thing had gone down while he tallied my kills in the book, his face beaming with pride at how deadly his soldiers were. Of course I didn't mention that I'd been out in the woods relieving myself when they just happened along. It wouldn't hurt my career if the man thought I was a strategic genius. As soon as he had finished tallying he turned his attention to those enemy soldiers. He chewed those boys up and spit them out, telling them what bad soldiers they were and how they'd all be dead if this were a real war instead of a training exercise. "You should be ashamed of yourselves," he told them, "all ten of you wiped out by a single man!"   
The story of what I'd done spread like wildfire through the company, and soon all of my fellow soldiers knew about the incident. Later, in the chow line, one of them looked at me as I approached and said, "Look! Here comes Flint Eastwood!" They all patted me on the back and told me how proud they were to serve with me. Later, in the warm-up tent Sgt. Little walked up and stood next to me and said, "Flint, if we ever have to go to war for real I want you next to me!"

That nickname, "Flint Eastwood", stuck with me for the rest of my time in that unit...
















Thursday, April 27, 2017

A Guest Vlog Post by Karen


She has also had Epilepsy for the last 7 years.
She uses her vlog for a lot of other things but has recently posted a couple of videos about her experiences with her Epilepsy. 


Diese junge Dame nennt sich Xoxo Karen und hat einen Vlog auf YouTube. Sie leidet seit 7 Jahren unter Epilepsie. In viele ihre Videos geht es um andere Sachen, jedoch hat sie nun auch ein Paar Videos hochgeladen worin sie ihre Epilepsiegeschichte erzählt.

I found her story very moving, and I find Karen herself very open and authentic. Watching her videos kind of makes you want to reach out and give her a big hug.

Ich fand ihre Geschichte rührend und Karen selbst finde ich offen und authentisch. Wenn man ihre Videos anschaut möchte man sie einfach drücken. 

She mentioned that she plans on uploading more videos on her progress with the condition in the future and I hope she really does, because I think a lot of people with Epilepsy would be touched by her openness and authenticity and would be encouraged in their own daily struggles. 

Sie erwähnte, dass sie vorhat künftig weitere Videos bezüglich der Fortschritt der Epilepsie in ihrem Leben hochzuladen und ich hoffe, dass sie das auch tatsächlich macht. Ich denke sie könnte dadurch viele Epilepsiebetroffene erreichen und ermutigen in ihren eigenen täglichen Kampf.

First a link to the first video she made about her Epilepsy: 

https://www.youtube.com/watch?v=TA34xZApUPQ&t=5s


And here's a link to a follow-up video she did on it: 

https://www.youtube.com/watch?v=5U7-uACrxKQ&t=1s


Thanks Karen!

On a side note: if anyone out there would be interested in writing their own Epilepsy story I would be happy to post their story here as a guest entry. I think it would be good to provide others with an opportunity to share their own struggles, which can be very therapeutic, and it would also afford my readers a little variety. Just write to me in the contact section below.

Nebenbei bemerkt: wenn jemand da draußen interesse hätte ihre eigene Geschichte mit Epilepsie  aufzuschreiben es würde mich freuen dies hier als Gastbeitrag zu veröffentlichen. Das würde andere die Gelegenheit bieten ihren eigenen Kampf mit der Epilepsie mit anderen zu teilen, was nicht nur eine therapeutische Wirkung für den Author haben kann sondern auch die Leser dieses Blogs ein Wenig abwechselung bieten. Einfach über den Kontaktspalt unten an mich wenden. 

Saturday, April 22, 2017

Epilepsy Update 22 April 2017


Puma, cougar, mountain lion, catamount, panther...

The puma has up to 40 different names depending on the region. Pumas belong to the same family as house cats rather than lions etc., virtually making them the largest kitty-cats on earth. They are powerful animals, able to leap up to 12 meters horizontally and up to almost 6 meters vertically (jumping up into a tree for example)- both from a standing position. Although they are able to run up to 72 kilometers an hour they are best suited for short, powerful sprints. 

Der Puma hat ca. 40 verschiedenen Namen je nach Region. Sie gehören zum Katzenfamilie, wie eine gewöhnliche Hauskatze, und nicht zum Löwenfamilie. Pumas sind solche mächtige Tiere, dass sie aus dem Stand bis zu 12 Meter horizontal und bis zu 6 Meter vertikal springen können (wie zum Beispiel wenn sie direkt hoch in einen Baum springen wollen). Sie können zwar bis zu 72 Kmh laufen, sind jedoch eigentlich für kurze Spurten ausgelegt. 

Pumas are a kind of role model for me, if you will, having a number of characteristics which I find desirable for my own self- and no I don't mean I want to be able to jump 6 meters high into a tree 😉. 
Here are a few examples: 

Pumas stellen eine Art Vorbild für mich da. Sie besitzen einige Eigenschaften welche ich selber gerne hätte bzw. entwickeln möchte, und nein ich meine nicht, dass ich will 6 Meter in einen Baum hoch springen können 😉 Hier einige Beispiele: 

Pumas are basically peaceful creatures despite their great strength. They will always avoid trouble if possible because in most cases trouble is a waste of energy, and the possibility always exists that you can be injured during a
fight. They save their fighting capabilities for fights that are worth fighting or fights that they simply can't avoid. 
They don't waste their great energy on petty spats. 

Im Grunde genommen sind Pumas friedliche Tiere trotz ihre große Kraft. Sie gehen Streit aus dem Weg wenn möglich, da Streit in den meisten Fällen eine Energieverschwendung ist und die Gefahr immer besteht dabei selbst verletzt zu werden. Sie heben ihren Kampfähigkeiten für Kämpfe welche sich nicht vermeiden lassen auf. Sie verschwenden ihre Kraft nicht für kleine Streitereien. 

Pumas can survive in every region and climate on the face of this earth, from desert to jungle to the arctic. 

Pumas hunt differently than many other animals, like bears for example. A bear will waltz in roaring and slash everything to pieces, whereas a puma jumps on its preys back and kills it with one bite to the neck, severing the spinal chord and causing instant death. The bear is a steam roller, the puma a surgeon. The puma controls and applies its power like a precision guided missile, the bear explodes indiscriminately like a nuclear bomb. 

Pumas kommen in jede Landschaft und Klima auf Erden zurecht, von der Wüste bis zur Jungle, sogar in den Arktis.

Pumas jagen anders im Vergleich zu manch anderes Tier, wie Bären zum Beispiel. Ein Bär stürzt ein und wältzt alles platt. Ein Puma springt auf dem Rücken seine Beute und tötet es mit einem einzigen Nackenbiss. Der Bär ähnelt eine Dampfwälze, der Puma einen chirurg. Der Puma beherrscht und bündelt seine große Kraft wie einen zielgenauen Lenkflugkörper, der Bär eher wie eine Atombombe.


Pumas know how to cease from their struggles and take a break, relax for a while and enjoy the scenery. 

Pumas sind in der Lage "die Füße hochzulegen" und Pause zu machen, eine Weile die Sicht einfach zu genießen, sozusagen. 

I'm sure that everyone reading this can get my drift as far as how all of the above can be applied to a life with Epilepsy...

Ich schätze, dass jeder, welche diese Zeilen liest, verstehen wird worauf ich hinaus möchte bezüglich obige Eigenschaften und ein Leben mit Epilepsie...

Speaking of Epilepsy...
I read somewhere that it's important not to forget to take your Vimpat because missing it one single time could trigger a seizure, and I guess I found out that it's true.
I was at the neurologist's last Wednesday for a check-up- blood and EEG- two weeks after the switch from Topirimat to Vimpat. Doc wanted to make sure I'm taking to the Vimpat ok and to trigger a seizure while I was hooked up to the EEG. All that was necessary for that was to have me not take my morning medication and do the tests 3 hours later. 
I did them a favor and had 3 complex partial seizures in a row! The first one came before the pretty young technician could even get me hooked up. She had to wait several minutes until it was over to continue placing the electrodes. I had 2 more seizures during the EEG. Actually I was in a complete daze before I even left home. I left on my bike but very quickly had to get off and push it because I was all over the road. I had planned on going to work after the tests but in the end I went straight home and called in sick. The first thing I did upon arriving at home was to sleep for about 3 hours. I did go to work the next day but I was still pretty out of it from the heavy seizures the day before. 
I have to go back to the neurologist's on the 2nd of May to discuss the results with him. 

Other than that I am generally feeling much better. The epileptic daze has become much, much weaker and any seizures- with the exception of those at the doc's- are weak and very short- mostly around 30 seconds. I can live with that...

Nun kommen wir zum Epilepsie...
Ich habe irgendwo gelesen, dass ein Mal auslassen von Vimpat Anfälle auslösen kann und ich habe feststellen dürfen, dass dies womöglich auch stimmt. Ich hatte einen  Termin beim Neurologen zwecks EEG und Blutabnahme vorigen Mittwoch- 2 Wochen nach der Wechsel von Topirimat zum Vimpat. Es sollte nicht nur nachgeschaut werden inwiefern ich den Vimpat vertrage, sondern man wollte auch womöglich einen Anfall triggern während ich an das EEG angeschlossen war. Es stellte sich heraus, dass ich lediglich nur die Medikamente frühs weglassen musste um das wahr zu machen. Ich habe Onkel Doktor den Gefallen getan und lieferte gleich 3 komplex Fokale Anfälle hintereinander! Der erste kam schon während die hübsche EEG Dame mich überhaupt komplett anschließen konnte. Sie mußte mehrere Minuten warten um die restliche Elektroden anzuschließen. Die anderen kamen während der EEG. Es began eigentlich bevor ich die Wohnung überhaupt verlassen konnte, sprich ich befand mich in einen solchen Epi-Nebel, dass ich nach einen kurzen Versuch mit dem Fahrrad zum Neurologe zu fahren absteigen und es schieben musste. Ich konnte nicht Mal in eine gerade Linie fahren. Ich hatte eigentlich vor arbeiten zu gehen nach der Untersuchungen, jedoch habe ich mich gleich hinterher krank gemeldet und bin heimgefahren- und schlief erst Mal ca. 3 Stunden. Ich ging am nächsten Tag arbeiten aber ich war immer noch durcheinander von den schweren Anfällen am Vortag. 
Am 2. Mai muss ich wieder in die Praxis erscheinen um die Ergebnisse mit Dr. Vollhardt zu besprechen. 

Ansonsten geht es mir im Alltemein wesentlich besser 😊
Der epileptische Nebel ist sehr zurückgegangen und etwaige Anfälle - mit Ausnahme der oben beschriebenen provizierte Anfälle- sind schwach und sehr kurz geworden- meist ca. 30 Sekunden. Damit kann ich leben...

Vielleicht wird alles doch gut!!!





Thank you Jesus for making a way, for giving Dr. Vollhardt the wisdom to see what was going wrong...